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Thailand ?
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Commander (30) Geschlecht: Männlich
Lokalmatador
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BeitragVerfasst am: Di, 06.02.07, 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Klingt irgendwie durchweg negativ.
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nisch mit mir, nisch mit dem Commander
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nici (33) Geschlecht: Weiblich
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BeitragVerfasst am: Do, 08.02.07, 05:20    Titel: Antworten mit Zitat

07.02.07

Bis gestern war ich echt abgeturnt von Bangkok, aber jetzt wendet sich das Blatt so langsam.

Wir haben eine Fahrradtour mit 2 Ortskundigen Thailaenderinnen gemacht und es war fantastisch. Wir haben viele schoene Ecken gesehen, und nach den ersten Tagen nun endlich mal wieder gute Luft konsumiert. Nur 10 Minuten vom Stadtzentrum BKK, einmal mit der Faehre uebersetzen und schwups ist man in einem idylischen Naturpark. Per Fahrrad haben wir uns durch die engen Marktgassen gequetscht, Maerkte besucht, Einheimische kennengelernt und zum gutem Schluss eben ausserhalb 2 Stunden weiterhin per Rad ueber kleine Stege gefahren, die quer durch den dicht von Bananenbauemen etc. bewaldeteten Urwaldpark fuehrten. Very nice Very Happy Mit uns waren Joy und ihr englischer Freund aus Amiland Boston dabei, und Jackie und David aus Sydney. So macht das Reisen doppelt soviel Spass. Jedem der nach Bangkok kommt kann ich nur raten, solche Naturtouren, per Bike oder Boot zu machen. Es ist halt immer noch das Salz in der Suppe.

In Bangkok habe ich mir uebrigens auch zwei Massanzuege schneidern lassen, aus italienischem Stoff, so wie es die Bibel -Lonely Planet- empfiehlt. Das Ergebnis, werde ich dann am Ende der Reise erhalten.

Mein Ipod macht mir uebrigens das Leben bzw. Ignorieren einfach, wenn ich von der lautstarken Umgebung abgenervt bin, dann zieh ich mir ne Runde Bob Sinclair o.ae. und Buddha ist wieder ein guter Freund.

Apropos Buddha, mein buddhistischer Freund Suvong, den wir gestern kennengelernt haben, hat sich bereits nach einem Tag per mail gemeldet...ich hoffe Marion und ich haben ihn nicht auf Abwege gebracht ugly

Der Nachtzug fuehrt uns an diesem Abend zweiter Klasse nach Chiang Mai. Kostenfaktor im Bunk Bed ca. 711 Baht, 46 Baht entsprechen einem Euro.
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nici (33) Geschlecht: Weiblich
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BeitragVerfasst am: Mo, 12.02.07, 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

08.02.2007

Die Ankunft in Chiang Mai verlaueft bis auf eine Verspaetung reibungslos. Wir fahren per Tuktuk zu unserem anvisierten Quartier Golden Fern und erlangen ein 3-Bett-zimmer.
Hier in Chiang Mai ist die Luft besser als in Bangkok, es ist waermer und hat bedeutend mehr Atmospaehre. Nach einem gemuetlichen Stadtbummel, Starbucks wie immer, suchen wir das Touristenzentrum auf. Wir entscheiden uns schliesslich
Fuer eine Tour, die uns am naechsten Morgen in die Berge fuehrt. Doch fuer heute Abend haben Marion und ich noch einen echten Thai-kochkurs gebucht. Der ist
Super genial und fuer 700 Baht kochen wir die leckersten Thaigerichte. Es gibt gebratene Nudeln, gruene Currzpaste, Tom Yung, Banane in Kokosmilch, suesser Reis mit Mango etc. Dazu Bier bis zum Abwinken (6.4% und die Flaschen haben hier 630 ml). Wenn wir die Woks in der dunklen Nacht, nachdem Mal wieder das Licht ausgefallen ist, auf unseren Gaskochern in Flammen setzen, dann kann man entweder Angst bekommen oder staunen. Wir staunen und freuen uns ueber astreines leckeres Thai-Essen, das wir gluecklicherweise auf unseren Gaumen abstimmen koennen.
Mit uns kochen insgesamt 27 Leute aus allen Laendern. Ungarn, Australien, Neuseeland, England, Amiland etc.
An unserem Tisch sitzen Barbara, eine liebe weisshaarige, alte Frau aus Arizona. Sie ist Lehrerin und mit der Masse an Essen, wie wir auch, irgendwann ueberfordert. Sie reist mit Sheri und Karen. Karen hat Angst vor Katzen, Thailand muss fuer sie eine echte Hardcore-Attacke sein, denn hier laufen viele Katzen durch die Gegend. Ich erfahre allerdings erst davon als ich mit Futter einige der suessen Teppichtiger angelockt habe. Shit happens. Dann sind da noch Andra aus Californien und Anna & Zoltan aus Ungarn, mit letzteren kann ich sogar Deutsch sprechen, denn Zoltan ist Anwalt und hat anscheind ordentlich viel mit Deutschland zu tun. Wenn wundert es – wahrscheinlich hat er Wirtschaftsrecht und kaempft in dem Sektor der Automobiltechnik. Wir kugeln gegen 23 Uhr nach Hause….
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nici (33) Geschlecht: Weiblich
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BeitragVerfasst am: Mo, 12.02.07, 15:45    Titel: Antworten mit Zitat

09.02.2007
Hilltrike mit Amnuay

Wir werden nach einer kurzen Nach von 5 Stunden vom Wecker geweckt. So wirklich aufstehen will keiner, doch die Tour lockt uns aus den Federn. Unsere beiden Hostelengel zaubern in Windeseile ein Quick-breakfast.

Um 07:30 Uhr geht es los. Wir sind heute 9 Trekker. Nach Namen fragt niemand, auch wenn wir uns auf Anhieb sympathisch sind und in Deutsch, Englisch und Franzoesisch miteinander kommunizeren und nebenbei noch Thai lernen – nur sprechen nicht schreiben! Mit uns sind heute ein Paaerchen aus Gronningen(Holland), Brisbane (Australien), zwei kambodschanische Maedels aus Frankreich.

Neben der obligatorischen Schmetterlingsfarmbesichtigung, steuern wir eine Tropfsteinhoehle namens Chiang Dao Cave an. Beides ist nuechtern betrachtet nicht mehr als Beschaeftigungstherapie, aber nun gut, da muessen wir jetzt durch. Die Hoehle ist nebenbei auch noch Heiligenstaette und wird von diversen Monks (Buddhistische Moenche) aufgesucht. Sie wird von zahlreichen Buddha Statuen geziert und wir lernen mehr ueber die diversen Statuen und deren Bedeutung. Auf dem Tourimarkt vor der Tuer labert uns ausnahmsweise mal keiner an mit “looki looki” usw. Und ich bemerke wie angenehm es ist einfach nur unwichtig fuer mein Umfeld zu sein. Wahrscheinlich haben die demotivierten Verkauefer schnell geblickt, das es hier bei uns nix zu reissen gibt. Fragt man jedoch einen Einheimischen, ob man ihn fotografieren darf, freuen sich im Umkreis von 3 Metern alle mit und es wird geposed J

Die Strecke zum naechsten Zielpunkt “Lunchbreak” verlaueft serpentinartig und ich steh kurz vorm Kotzen. Schnell setz ich mich nach vorn und versuch zu schlafen.
In einem kleinen Kaff, laufen aufeinmal ca. 80-100 teils vermummte, teils schwarz bemalte Thais in schwarzer Kleidung durch die Gegend. Auf einer Anhoehe wird uns bewusst was hier vor sich geht. Es sind Uebungen, denn wir befinden uns in Sichtweite der Grenze zu Myanmar (Birma). Dies ist nach wie vor eine Region kriegerischer Auseinandersetzungen. Die ruhigen Reisfelder mit ihren Bauern truegen einen Frieden vor, der nicht existent ist. Schnell verlassen wir aber diese Stadt und steuern mit einem mulmigen Gefuehl den Hilltribe Trek an.

Bei den Bergvoelkern (Meos, Akhas, Karens Long-necks u.a.) kommen wir uns ein bisschen vor wie im menschlichen Zoo. Die Kinder mit den Ringen an Hals und Armen stimmen nachdenklich, aber letztendlich verdienen sie hier Geld fuer ihre Daheimgebliebenen. Nachdem wir Elefantreiten und anderen Schrott aus moralischen Gruenden abgelehnt haben, sind wir uns unsicher, ob dieser Trip so eine gute Idee war. Doch letztendlich sind es Traditionen die wir hier betrachten, so wie auch wir unsere eigenen Traditionen pflegen, die vielleicht nicht mehr zeitgemaess sind. Wichtig zu wissen ist, das die long necks keine nachweisbaren gesundheitlichen Schaeden durch die Ringe tragen. Das ist auch mir nicht klar gewesen. Jedoch finde ich es schon unverschaemt zu behaupten die Frauen haetten die freie Wahl, denn immerhin beginnt diese Tradtion bei den Maedchen mit 5 oder 6 Jahren, und in dem Alter ist einem die Tragweite einfach nicht bewusst. Diese Maedchen besuchen keine Schulen.

Am Abend besuchen wir noch den Night Bazar, eine tolle und leckere Geschichte. Verz Aaaaarroz (lecker)!
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BeitragVerfasst am: Mo, 12.02.07, 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

10.02.2007

"Smarter Jens, Mountainbiken und Massage al la recommende de Toni"

Der Tag beginnt mit Joggen ohne Joggen. Marion und ich laufen Richtung Park, um Joggen zu gehen, aber vor Ort stellen wir fest es ist zu warm und wir sind gestern zuviel unterwegs gewesen.
Zurueck im Hostel gibts lecker Muesli und super frisches Obst, ich fuehl mich wie im Himmel.
Die beiden thailaendischen Hostelengel erkundigen sich derweil auffaellig nach Jens. Jens sei ja so smart und beautiful und ob wir irgendwelche worries haetten. Ich bin artig und sag natuerlich das sie hundertprozentig Recht haben, markiere aber klar mein Revier und sage das wir bald heiraten!
Bei Mr. Beer holen wir uns dann fuer 80 Baht unsere Mountainbikes und lucky me darf wieder biken.
Auf geht es zum Doi Pui. Nach 12 Kilometern macht Mann schlapp - nein nicht wirklich aber Jens hat kein Bock und so legen wir eine Pause ein, den die Steigung und die Hitze gehen halt an die Substanz. Waehrend Jens chillt, labern Marion und ich Toni voll, den wir soeben kennengelernt haben. Er ist Franzose und happy mal wieder in der Muttersprache zu kommunizieren. Er arbeitet seit 12 Jahren in Chiang Mai im Krankenhaus als Physiotherapeut. Fuer den Abend verabreden wir uns mit ihm, denn er will uns die ultimative Massage-butze in Chiang Mai zeigen.
Nach dieser netten Unterhaltung geht es weiter den Berg rauf, aber es hat keinen Sinn, wir muessen ein Tuktuk nehmen um vor Sonnenuntergang oben zu sein. Gesagt getan. Oben angekommen schmeisst Marion erstmal ihren Radschlossschluessel in die Kanalisation, zum Glueck bevor wir die Raeder angekettet haben. Schnelle Besichtigung des Wat's / Tempel und dann die steile Piste bergab *jipieh*
Im Hostel ziehen wir uns um und fahren zu Tonis Treffpunkt. Der bringt uns fix zur Oelmassage =200 Baht (4 Euro) fuer eine Stunde kneten. Ui, das tut gut!
Dann gehts klaro fuer die Maedels auf den Night Bazar shoppen und fuer Jens ins Hostel.
Morgen ist Relaxingday, jeder macht das worauf er Bock hat Smile Jens will Motorrad fahren, Nici ist dagegen, aber ich hab ihn ja auch mit zum Biken geschleppt...also keine Ausrede die plausibel klingt parat...
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BeitragVerfasst am: Mo, 12.02.07, 16:18    Titel: Antworten mit Zitat

11.02.2007

Vorab, es ist nur eine kleine Wunde die mit 2 Stichen genaeht worden ist. Ich fang also mal hinten an, denn der Schock am Ende ist wohl ein bisschen bloed. Jens hatte einen Motorradunfall. Als Marion und ich am spaeten Nachtmittag im Hostel ankommen, sitzt Jens umgeben von den Hostelengeln und den Motorradverleiher traurig drein blickend an der Theke. Eigentlich hab ich es da schon gewusst Rolling Eyes Er zieht sein Hosenbein hoch und eine blutverschmierte klaffende Wunde wird sichtbar. Er ist mit der Honda CB 400 auf dem Weg zum Ithanon bei langsamer Geschwindigkeit in ein Schlagloch gekommen. Sofort ist uns jetzt klar, das muss genaeht werden. Hostelengel "Nim" schnappt sich den Patienten, ab auf den Roller und weg. Marion und ich sehen nur zu das wir schnell die Klamotten packen, den in etwas ueber 2 Stunden geht unser Bus nach Sukhotai. Alles verlaueft gut. Jens wird gut versorgt und die Behandlung kostet knappe 1000 Baht (ca. 20 Euro)+5000 Baht Eigenanteil fuer den Motorradschaden. Wir erreichen den Bus puenktlich obwohl unser Tuktuk uns erst faelschlicherweise am Bahnhof raus schmeisst. Als wir das bemerken, laufe ich schreined und winkend hinter dem fahrenden Tuktuk her "Phraon - Phrason", der Name des Fahrers, und die Leute starren mich. Wahrscheinlich sah es so dramatisch aus als waere ich die soeben von meinem thailaendischen Liebhaber verlassen worden, aber die Nr. zieht, er bemerkt mich, packt uns ein und bringt uns tatsaechlich zur Busstation.

Das sollte eigentlich ein Relaxtag werden, aber mein Dreamteam hat hier Vollgas gegeben Laughing Nachdem die beiden regelmaessig irgendwo irgendwelche Sachen vergessen, hat Jens sich das Bein aufgeritzt und Marion sich den Unterarm aufgeschlagen. Ui, jui jui....

Marion und ich haben uebrigens morgens ein wenig unfreiwillig eine Fahrradtour von ca. 25 Kilometern gerissen (verfahren). Marion packte spaeter dann noch mal 8 Kilometer drauf und verfaehrt sich erneut.
Ausser Shopping + sportliches Verfahren also nix gelaufen. Die Strassennamen treiben einen aber auch wirklich in den Wahnsinn!

Der Nachtzug startet puenktlich. Wir haben fuer 300 Baht erster Klasse, viel Beinfreiheit, Aircon und Snacks. Im hinteren Teil hustet allerdings alle paar Minuten ein Thai, ohne die Hand vor den Mund zu nehmen, als wuerde er krepieren. Ich tippe mal so auf 100 Gramm Auswurf pro Stunde kotzen Sorry. Er tut mir irgendwann einfach nur noch leid, weil sich das echt krank anhoert. 5 Stunden dauert die Fahrt. Alles Sitzplaetze sind belegt, 4 Leute stehen und eine Frau wird im Frachtraum untergebracht. Nachts kommen wir an und das reservierte Zimmer existiert nicht. Wir sind "not amused" finden aber dennoch mit Hilfe des Tuktukfahrers eine gute Unterkunft im J&J Guesthouse fuer 350 Baht das DZ.
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nici (33) Geschlecht: Weiblich
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BeitragVerfasst am: Mo, 12.02.07, 16:39    Titel: Antworten mit Zitat

11.02.2007

Ich wache nach 4 Stunden Schlaf und Alptrauemen ueber einauegige Katzen auf, bin aber topfit. Der Besitzer backt hier top Brot und Baguette und so geniesse ich mit mir allein ein Fruehstueck da Marion und Jens noch schlafen. Trotz der paradoxen Nacht (wir sind erst um 3 Uhr zum Schlafen gekommen), fuehle ich mich wohl, jetzt und genau hier moechte ich sein, allein und mit meinem Fruehstueck, mein Tagebuch und den ersten Sonnenstrahlen. Eine Bekannte wuerde jetzt sagen, und ich hoffe ich kling nicht zu religioes "Gott ist gross". Es gibt Momente da hat man einfach dieses vollkommene Gefuehl und die Ruhe nach Bangkok und dem Unfall-/Nervenstress gestern ist fantastisch. Ich moechte hier kurz anmerken, das Gefuehl waere auch da waere ich nicht allein, aber dann wuerden wir wahrscheinlich gemeinsam ueber irgendetwas quatschen und ich wuerde das nicht laut denken.

Gegen Vormittag packen wir unsere Sachen und fahren per Tuktuk zum historischen Park Sukhotai. Unesco Weltkulturerbe. Es ist schoen hier. "Oskar" unser tierischer Begleiter liebt uns, weil wir ihn fuettern und begleitet uns treu durch den Park, den wir mit Fahrraedern durchqueren. Die Zeit geht schnell vorbei. Wir fliegen am Abend wieder fuer eine Nacht nach BKK. Morgen frueh geht von hier aus unser Flieger nach Krabi und unsere Faehre nach Phiphi Island. Dort treffen wir Michi aus Muenchen der vor Ort als Tauchlehrer arbeitet. Jetzt beginnt die Partyzeit. Tauchen, feiern, Spa und chillen. Auf Phiphi, Similan und evtl. Ko Tao.

Jens geht es uebrigens sehr gut. Er hat keinerlei Einschraenkungen, es muss sich niemand Sorgen machen. Ich kuemmer mich Smile

Wir uebernachten heute im Hotel Miami, das anscheind gern stundenweise gemietet wird und die Rezeptionisten, scheint nicht seit Geburt an Frau gewesen zu sein. Glaubt es mir oder nicht, aber die rieche ich auf 10 Metern, und es gibt unglaublich viele Ladyboyz hier.

So, wir gehen jetzt noch Thai-bier schluerfen.

Gruss von Marry, Jens & Nici
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Nobby (27) Geschlecht: Männlich
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BeitragVerfasst am: Mo, 12.02.07, 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Tolle Berichte, Nici! Vielen Dank dafür. Macht nämlich absolut Spaß mitzulesen und sich selbst nach Thailand zu versetzen. Habt noch 'ne schöne Zeit und genießt es! Smile

cu.
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nici (33) Geschlecht: Weiblich
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BeitragVerfasst am: Sa, 17.02.07, 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

sa wa dee ka my friends,

ich nehme einfach mal meine mail als kurze Zusammenfassung der letzten Tage. Die detailierte Aufarbeitung folgt.

14.02.2007 Valentinstag unter Ladyboyz auf PhiPhi- Relaxen am Pool
15.02.2007 Die schoensten Straende per Longtailboot - Schnorcheln
16.02.2007 Tauchen am Bida Nai und Bida Nok
17.02.2007 Dumm rum haengen im Pseudo-Paradies

Wir treffen hier Leute aus aller Welt und es ist cool. Auf Phiphi kannte ich auch schon ein Tauchlehrer in meinem Alter und so hatten wir auch gleich einen sozialen Anlaufpunkt. Die Schoenheit dieser Insel ist total verbaut, aber man kann sich gerne ein Longtailboot schnappen und um die Ecke kurven, wo die traumhaften Straende liegen. Super softer Sand, blau tuerkis farbiges Meer, wenn ihr mal Phiphi Island googelt, dann seht ihr, leider auch neben einigen Tsunami Bildern, die traumhafte Umgebung.
Man kann hier nach wie vor unter europaeischen Gesichtspunkten guenstig leben, aber dennoch ist der Preis fuer uns mehr als tragbar.
Bier kostet zwischen 0.5-1.5 Euro, ein Zimmer ist fuer rund 10-12 Euro erhaeltlich, allerdings Backpackerniveau ggf. ohne eigenes Bad. Das mag auch daran liegen, das hier gerade Hochsaison ist. Besonders der Tauchtourismus, deswegen sind auch wir hier, bestimmt hier ein Grossteil des Handels neben den ueblichen Verdaechtigen Laeden die "Dior" und "Gucci" verkaufen.

Wir haben hier auch den Steffen aus Stuttgart und die Fernanda aus Brasilien kennengelernt und eine kurze aber schoene Zeit zusammen gehabt. Wenn der Steffen anfaengt zu erzaehlen, dann klebt man foermlich an seinen Lippen. Wir alle haben hier viel zu erzaehlen und es geht hauptsaechlich um unsere Reisen. Hier ist jeder den ich bis dato kennengelernt habe, ein Reisefetischist. Die meisten waren schon oder kommen gerade aus Australien. Wir haben meist den gleichen Humor und wir freuen uns, wenn wir etwas erlebt haben, das der andere auch kennt. Wir versuchen wie die Thais zu sprechen und lachen uns dabei weg "Aaaaah, hmmmm, jaahaa hmmmmm". Gestern Abend konnte ich mich nur schwer von Fernanda und Steffen trennen, denn irgendwie kennt man das ja, man nimmt sich soviel vor. Man will sich besuchen, Fotos austauschen und das alles. Doch oft bleibt es dabei. Diesmal planen wir aber fest auf das internationale von Steffen ausgerichtete Treffen auf dem Oktoberfest 2007 in Muenchen.

Das Tauchen auf und um Koh Phi Phi ist guenstig und 2 Tauchgaenge schon so fuer rund 2000 Baht zu haben inkl. Equipment. Viele Basen haben deutsche Diveinstruktoren und so ist die Verstaendigung einfach.
Marion macht jetzt auch gerade ihren Tauchschein und am 22.02. geht es los auf unser erstes Live aboard in den Similans. Diese Inselgruppe zaehlt zu den 10 besten der Welt. Ein Live aboard ist uebrigens eine Tauchsafari bei der wir fuer einige Tage auf dem Schiffe uebernachten und zum Tauchen durch die Gegend schippern. Wir hoffen auf viele Mantas und Walhaie, die momentan hier ihre Saisonzeit haben. Wen wundert es,waere ich Wal / Hai, waere ich auch gern im Februar hier. Nur als Lobster hat man hier nicht so da prickelnde Ende erwischt, denn die landen zu Hauf auf den Grill. Shocked

So, damit waere ich dann beim Essen noch mal. Der Fisch hier ist fantastisch. Der Fisch ist frisch und das Gemuese auch. Die Preise variieren stark. Man gibt hier aber nie mehr als 8-10 Euro aus inkl. Vorspeise, Haupt- und Nachspeise und Bier...nicht das wir das taeten...scheise, doch wir tun es hauefiger als unsere Bikini-figur das vertragen koennte... Embarassed Es gibt aber auch viel Obst und Gemuese. ...oft auch gern ein paar mal frittiert Wink


So, nun aber mal zu meiner anderen Meinung ueber Koh Phi Phi:
Rosa Brille runter und das andere Phi Phi ansehen...
Die Insel ist korrupt - sehr korrupt und ueberlaufen von Touristen. Wir muessen beinahe jeden Tag unser Zimmer wechseln und die Preise sind auf das Dreifache gestiegen, wenn man so die Angaben aus dem Lonely Planet als Basis nimmt. Du kannst hier nicht oft gar nicht ueber die Hotelrezeption buchen, sondern musst ueber die Touri Informationsstellen gehen. Keine Ahnung wie die das machen, aber die haben hier echt die Organisation der Zimmerverteilung uebernommen. Selbst die Zahlungen koennen nicht mehr direkt ueber das Hotel abgerechnet werden. 30% nehmen die meist gleich selber ein.

Die Kollegen die hier vor Ort arbeiten, rennen bald Amok, weil die Mieten mal eben von 12.000 Baht per month auf 18.000 Baht gestigen sind. So bleiben den meisten hier nur 300 Baht zum Essen, trinken rauchen und das ist gar nicht so einfach.

Letzten Sonntag hat es hier auch einen ominoesen Brand gegeben, der rund 6-7 Laeden in Schutt und Asche gelegt hat. Die Polizei rennt durch die Gegend und kontrolliert hauptsaechlich Einheimische...schon suspekt wo hier alle rappel dicht durch die Gegend rennen. Der Brand war bei der Apache Bar, die kennst Du wahrscheinlich, aber die Bar hat nur ein bisschen was abgekriegt. Hauptsaechlich die Laeden danach, die vor der Anhoehe liegen sind platt. Gemunkelt wird viel, das Wort korrupt faellt immer.

Ich weiss nicht was Koh Phiphi mal war. Hier fuehlt man sich aber nicht nur wohl. Viele sind unzufrieden und unfreundlich und es liegt eine ganz komische Stimmung in der Luft. Die Haendler sind aufdringlich und als wir letztens Trinkgeld gegeben haben, und es sich der falsche in die Tasche stecken wollte, gab es vor unseren Augen einen fetten Tritt in die goldene Mitte zwischen zwei Kellnern.

Koh Phi Phi gleicht Mallorca, ist so! Viele auslaendische Jugendliche die Eimersaufspiele am Abend veranstalten. Huebsche, viele huebsche Menschen, aber wenn Du sie am Abend an der Ecke groellend, stink besoffen tockeln siehst, da kann einem schon die Laune abgehen. Wir haengen gern im Carpe Diem rum. Reggae Musik, Feuershows und Strand dabei. Hier trifft sich die Chill-kommune. Einheimische, Rastamaenner, Backpacker, Ladyboys, buntes aber kommunikatives Volk, die die Musik gerne im Hintergrund mit den Fuessen im Sand und ner Decke unterm Gesaess laufen lassen. Eaaasy Wink

Lieben Gruss von Phiphi Island,
Nicole
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Nightfly (25) Geschlecht: Weiblich
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BeitragVerfasst am: Mi, 21.02.07, 01:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Nici!!!
Deine Schreibe ist echt klasse!
Gebe Nobby mal recht Wink
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BeitragVerfasst am: Mi, 21.02.07, 17:00    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Nobby& Nightfly Smile

19-02-07
Beim Verlassen von PhiPhi Island faellt mein Blick noch mal zurueck und ich denke nur, dass ich naechstes Mal anders machen wuerde. Wer schon mal auf Phi Phi Island war, und zwar vor dem Tsunami, der sollte es so in Erinnerung behalten. Durch den Tsunami sind ist hier ein Drittel der Bevoelkerung drauf gegangen, der Palmenwald so wie er mal war...tzzzz...bis auf ein paar stehen an der bekannten Landzunge naemlich keine Palmen mehr. Die Leute haben viel durch gemacht und sind gepraegt. Hier zaehlt Geld, Geld um wieder aufbauen zu koennen was kaputt gegangen ist. Es fehlen nach wie vor 800 Betten auf der Insel, aber der Besucherstrom reisst nicht ab und Phi Phi ist aktuelle mal wieder sehr "anuk" d. h. angesagt.

Am letzten Tag sind wir noch mal auf ein Lookout / Viewpoint gegangen, aufgrund von Neugier allerdings vor dem Ziel von Weg abgekommen und haben ein paar Affen in ihrer natuerlichen Umgebung angetroffen. Das hat mich mal wieder beruhigt, denn die ueberfuetterten Affen vom Monkeybeach, den haette ich eher eine Liposuktion gesponsort, als denen wie die restlichen farangs es getan haben, Bananen rein zu druecken. Der natuerliche Trieb von Affen ist fressen, Fressen klauen, fressen, fressen....da war ich ganz schoen schockiert als das fette Moped auf dem Ast mit halb geschlossenen Augen den Kopf weg drehte als eine nette Englaenderin ihn fuettern wollte. So gut, zurueck zu unserem Abstecher. Nach etwa einer Stunde hinter Schmetterlingen her rennen, und Ameisen in Bauchlage fotografieren sind wir dann doch noch vorwaerts gekommen und passieren die arg kargen Butzen einiger Thais. Wellblechhuetten, groesstenteils offen, durchrostete Waende, kein fliessend Wasser so es aussieht, ein paar Huehner und eine Bananenplantage. Die Wohnunterkuenfte in Thailand sind stets zweckmaessig und selbst der betuchtere Thai gibt eher Geld fuer gute Klamotten und Lifestyle aus, als die Butze zu pimpen.

Die Gehaelter hier im mittleren Segment bewegen sich so um die 80-120 Euro pro Monat.

20&21-02-07 (gestern hier angekommen)

Heute sende ich euch Gruesse aus Phuket Town. Wir meiden Karon und Patong Beach, den diese Gegend ist ueberlaufen. Wir sind Touris wie andere auch, aber wir wollen uns doch von dem Massen-farangs (Fremden) fern halten und in Phuket Town sammeln sich eher die Backpacker.

Fuer uns ist dies hier nur ein Zwischenstopp auf dem Weg auf eine Tauchsafari in die Similan Islands, die uns mal ordentlich auf der Tasche liegt. Gnadenlose 400 Euro haben wir investieren muessen fuer 3 Tage und 2 Naechte= 11 Tauchgaenge. Bis dato bewegen sich unsere Ausgaben fuer Uebernachtungen so zwischen 1.50 Euro bis max. 20 Euro und eigentlich meistens so um die 10 Euro, wo wir dann aber auch schon Hotelqualitaet haben.

Ich wuerde euch ja jetzt gerne was ueber Phuket sagen, aber ich habe Phuket nicht wirklich erlebt. Gestern sind wir mit dem Speedboat rausgefahren nach Raya Beach und Coral Island. Suuuuuper schoen.
Also die Straende koennte ich auf jeden Fall empfehlen.

Marion, die einen Tag spaeter aus Phi Phi Island nachgekommen ist, hat uns schon nach wenigen Stunden gefehlt. Wir sind ein eingespieltes Team und haben sau viel Spass zusammen. Marion ist echt ne richtig coole Sau Very Happy Da zieht sie hier mal eben in 2-3 Tagen ihren Tauchschein durch und faehrt dann mit uns auf eine Tauchsafari, das find ich echt genial. Tauchen ist hier einsame spitze. Wir zahlen fuer Tauchgaenge in der Regel 20-25 Euro inkl. Boot, Ausruestung und Essen.

Hier in Phuket gibt es genauso viele Schwule wie in jeder anderen Stadt die wir bis dato in Thailand gesehen haben. Thailand ist echt super offen. Tippe mal auf so ca 8-10% Homosexuellen Anteil. Jede Menge Ladyboys, die sind teilweise echt abgefahren. Hammer, die haben teilweise nen Ausschnitt, da kann man als nicht operierte schon neidisch werden. Der Diva-Anteil haelt sich in Grenzen. Alle sind super nett und umgaenglich, eigentlich sogar netter als manch ein Hetero hier Wink
Letztens da hatten wir 'nen Skipper namens Samy, der war echt niedlich. Die Art und Weise wie er spricht und taetschelt, laechelt und schmunzelt - ich fand ihn echt klasse und er war halt ueberragend freundlich, was man von unseren Tourguides nicht immer behaupten kann.

So, ich muss fix ins Hotel zurueck. Hoffe meine Family ruft mich gleich an. Die vermisse ich sehr...und meine Katze, und meine Freunde, Sport - oh scheisse, joggen ist bei dem Smog echt toedlich....

Lieben Gruss & bis bald nach Similan Island Razz
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Nobby (27) Geschlecht: Männlich
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BeitragVerfasst am: Mi, 21.02.07, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

nici hat folgendes geschrieben:
Ameisen in Bauchlage

Lachkrampf

cu.
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chaz_pike (29) Geschlecht: Männlich
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BeitragVerfasst am: Mi, 28.02.07, 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

liest sich echt super, und hört sich hammer an.. sobald ich mal flüssig bin, flieg ich auch nach thailand, allein schon um einen orginal thaibox kampf zu sehen Very Happy
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»Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, daß es ihre sind.« - Aristoteles

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BeitragVerfasst am: Fr, 02.03.07, 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

22.02.07
Liveaboard Similan Island.

Unser Liveaboard steht heute an und wir müssen früh aus den Federn, um nach Kao Lak zu kommen. Von dort aus geht es mit dem Speedboat auf das Schiff.
Ich liebe Speedboat fahren, besonders wenn man vorne links sitzen bzw. stehen kann. Da darf dann auch ruhig mal die ein oder andere Gegenwelle kommen, so daß man abhebt um dann wieder aufs Wasser zu klatschen. Für Leute mit Rückenproblemen ist das allerdings nix.
Die Überfahrt verläuft gut und wir sehen gelegentlich auch fliegende Fische.
An Board des Tauchschiffes angekommen gibt Chef John erste Instruktionen, es gibt was zu trinken und eine halbe Stunde später flutschen wir in unsere Wetsuits, schnallen uns das Equipment auf den Rücken und tauchen das erste Mal in die Similan Welt ein. Gleich beim ersten Tauchgang sehen wir einen Oktopus, der ganz oben auf meiner „must have“ Liste stand. Oktopusse sind Meister der Tarnung, und man entdeckt sie am Besten, wenn sie sich mal gerade von A nach B bewegen. Ihre relativ stupide Art veranlaßt aber auch zum Schmunzeln, was unter Wasser wiederum dazu führt das man seine Maske ein wenig flutet. Wenn so ein Oktopuss unter Wasser auf einem Stein sitzt und Du Dich vor ihm positionierst passiert erstmal nix. Der Oktopuss denkt sich wahrscheinlich „Du siehst mich nicht, Du siehst mich nicht. Ich bin ja unsichtbar / invisible“. Nach so ca. 20-30 Sekunden scheint aber diese ursprüngliche Sicherheit zu schwanken und der Oktopuss denkt „Oh, vielleicht habe ich nicht die optimale Farbwahl meiner Oberfläche getroffen, um auf dieser Koralle unsichtbar zu wirken“ und bums wechselt er die Farbe. Weitere 20-30 Sekunden später „Du siehst mich nicht….oder doch? Haaaarg, wechsle ich doch lieber noch mal die Struktur meiner Oberfläche, dann bin ich sicher unsichtbar“. Danach hat er irgendwann kein Bock mehr und versucht sich, wenn man nicht abhaut, entweder in irgendeine Lücke zu quetschen oder einfach abzuhauen. Oktopusse sind sehr interessante Tiere, aber wirken auch interessant blöd  Der erste Abend endet bei einem Singha Bier auf dem Mitteldeck. Die erste Nacht ist ungewohnt und die Kabinen muffeln schimmelig. Erst nachdem wir die Klimaanlage anschalten wird es ertragbar. Unser Mitbewohner, die Schabe, wird sofort getauft damit uns das Zusammenleben leichter fällt. Also ist Emil ab sofort Blinder Passagier unserer eigentlichen 2-Bettkabine.
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BeitragVerfasst am: Fr, 02.03.07, 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

23.02.2007
Der erste Tauchgang startet um 7.30 Uhr. Unser Captain John hat uns heute noch mal gnädigerweise ein bißchen länger schlafen lassen und mich auf meinen Wunsch hin mit dem Anklingen von „you are my sunshine my only sunshine“ geweckt. Es hat lange gedauert bis ich ihn soweit hatte, aber meinen Wunsch nach duftenden Schoko-Croissant konnte er hier auf hoher See nicht nach kommen. Vergnügt springe ich nach einer querelen Nacht aus dem Bett, denn als ich um 2 Uhr nachts schunkelnder Weise wach werde und nicht wirklich zu deuten weiß wo ich bin, geht’s mir erst mal gar nicht so prickelnd. Im Lower Deck zu schlafen ist eigentlich überhaupt nicht mein Ding. Es ist ein unbehagliches Gefühl so halb unter Wasser zu schlafen.

Während des Tauchgangs sehen wir allerhand Getier und kommen nach 54 Minuten unter Wasser hungrig wieder an Board an. Das Frühstücksbüffet ist grandios. Die Schiffsköchin/-koch haben wir „la cuisine“ getauft. Uns ist nicht klar, ob sie nun Männchen oder Weibchen ist, aber ihre Lache ist schrill und durchdringt jeden Nerv meines Körpers. Nachforschungen ergeben das sie mal Mann gewesen ist und aufgrund einer Hormontherapie nun doch zur Frau wird.

Es folgen weitere 3 Tauchgänge, die aufgrund von starken Strömungen und Unerfahrenheit von einem Amerikaner leider nicht ganz einfach verlaufen. Wir entspannen immer wieder zwischendurch auf dem Deck, um zu lesen, Musik zu hören oder um uns gegenseitig mit Wasser befüllten getarnten Teetassen sobald einer döst eine Erfrischung zu verpassen. Nett von einem eiskalten Wasserplatsch wach zu werden, wo man gerade das nötige Vertrauen gewonnen hat 

Den Nachtauchgang lassen wir auch heute wieder ausfallen, da uns einfach nicht nach wenig sehen und dem beklemmten Gefühl bei Nacht zu tauchen ist.
Wir entscheiden uns spontan unseren Aufenthalt um einen Tag zu verlängern, weil es hier sooo schön ist.

Am Abend sitzen wir dann mit unserem englischen Divemaster Max, John-Hendrick aus Berlin in Shanghai lebend, Remie dem Inder aus Holland und Francois aus Kanada zusammen. John-Hendrick, der seinen Namen einem Radiosprecher verdankt, ist wie ich in der Automobiltechnik tätig. Er arbeitet für VW in Shanghai. Das erste Mal seit 2 Wochen denke ich mal wieder an die Firma. John ist Controller und ich grinse als ich immer mehr bemerke, das Controller schon alle irgendwie vom selben Schlag sind. Er ist mir auf Anhieb sympathisch - ich mag Menschen mit Ecken und Kanten und John ist einfach unrund  Francois ist Ingenieur, wenn ich das richtig verstehe und arbeitet mit internationalen Kunden in einem Büro in Montreal. Er ist ruhig und ein Strahlemann, nie um ein Lächeln verlegen. Remie ist der Spaßvogel. Er studiert in Holland und ist aufgeweckt und scheint niemals müde zu werden. Sein Englisch ist mit einem indischen Akzent versehen und obwohl mir das normalerweise zu schaffen macht, verstehe ich ihn wider Erwarten immer. Seine dunkle Haut macht es mir schwer ein Bild ordentlich zu belichten. Ich könnte mich wegschreien, denn auf den Bildern verwischen seine Gesichtzüge im Teint seiner Haut, aber seine strahlend weißen Zähne und das Weiß seiner Augen ist immer zu sehen. Zu uns gesellt sich ein in München geborener Israeli. Seine Eltern stammen beide aus Deutschland, auch er ist hier geboren, aber er spricht kein Wort Deutsch (ist mit 3 weg gezogen). Auch sein Englisch ist nicht verständlich. Also probiere ich es mit Zeichensprache und Grinsen, aber er hat anscheint Pech beim Denken und so gehen wir aufgrund von Kommunikationsproblemen beide schnell auf Abstand.

Marion und ich packen unsere Sachen und verziehen uns gegen 1 Uhr zum Schlafen auf das obere Deck. Der Himmel ist voll gespickt mit Sternen und man kann jede Menge Sternzeichen sehen, aber ich hab kein Plan davon und außer dem großen Wagen erkenne ich null. Sieht aber trotzdem nett aus  und so lassen wir uns in den Schlaf schunkeln.
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BeitragVerfasst am: Fr, 02.03.07, 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

24. 02. 07

Der Tag heute unterscheidet sich nicht wesentlich von dem vorhergehenden. Nach 4 Tagestauchgängen enden wir auf dem Middledeck bei Singha Bier und Jack Ass 2 the movie. Der Film bringt auch die restlichen Taucher und Crewmitglieder zum Lachen und Würgen, manchmal beides gleichzeitig. Es ist unglaublich wie kaputt man im Kopf sein muß, um so einen Film zu drehen bzw. so ein Drecks-Zeug über sich ergehen zu lassen. Marion und ich schlafen heute wieder oben auf dem Deck. Klaus aus Deutschland ebenfalls. Nach 10 Minuten in der Waagerechten höre ich auf einmal ein relativ monotones Stöhnen. Ich frage Marion, ob da wohl am anderen Ende des Decks gerade wirklich gepoppt wird, aber sie ist bereits eingeschlafen – die Glückliche. Auch Klaus rührt sich keinen Zentimeter und nach weiteren 10 Minuten geht mir das „äh-äh-äh“ echt auf den Sack. „Unglaublich“, denke ich mir und fange an mich durch Husten und Klappern bemerkbar zu machen. Doch das interessiert das hormongesteuerte Volk nicht. Nach einer Weile frage ich mich, ob die Dame wohl alleine ist, oder schlecht im Bett/on deck den ich vernehme immer nur wieder ihr gelangweiltes eintöniges Hecheln. „Ich hab kein Bock mehr, und schlafen kann ich auch nicht“, denke ich mir und verlasse das Oberdeck um mir ein Kakao zu machen. Dann drehe ich noch einen Spaziergang über das untere Deck. Überall stehen die Tankflaschen und hängen die Wetsuits rum, die sich mit dem schwankenden Boot hin und her bewegen. Das gleicht einer Szenerie von gehängten Menschen und mir wird unheimlich, außerdem müßten die oben ja langsam mal fertig sein. Als ich oben ankomme, stelle ich fest daß die unbekannte Dame leider immer noch nicht den erhofften Erfolg der Aktion erhalten hat und lege mich hin. 2 Minuten später ist dann Ruhe. Ich wunder mich zwar das ich das Grande Finale wohl doch nicht mitbekommen habe, aber nehme dafür mit halb geschlossenen Augen, einen dürren Thai-Knaben war, der das Deck verläßt. Allerdings alleine. „Komisch“, geht es mir so durch den Kopf, aber eigentlich ist es mir auch egal. Ich warte darauf das die Dame das Deck verläßt, aber ich kann nichts sehen, es ist zu dunkel und meine Neugier wird von Müdigkeit überwältigt und ich döse ein….für ganze 5 Minuten, was mir mein Zeitgefühl vermittelt und schon geht das „äh-äh-äh“ wieder los. Ich raufe mir die Haare, knirsche mit den Zähnen und denke derweil, wie man nur mit so wenig Leidenschaft in der Stimme, mitten in der Nacht am Oberdeck offensichtlich ohne sonderbaren Spaß an der Sache arbeiten kann. Zumindest hört es sich mehr nach Arbeit an. Gut, der letzte Versuch gelingt mir dann doch. Ich binde mir mein Bettlaken um den Kopf, und da ist sie plötzlich die erwünschte und unendliche „Stille“.
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BeitragVerfasst am: Fr, 02.03.07, 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

25.02.07
Der erste Tauchgang ist für 7.00 Uhr angesetzt. Briefing ist um 6.40 Uhr. Nach dem Erwachen begutachte ich noch einen schönen Sonnenaufgang. Beim Frühstück nach dem ersten Tauchgang vernehme ich am Nachbartisch ein Gespräch zwischen Klaus und einigen anderen Tauchern über ominöse Geräusche der letzten Nacht auf dem Oberdeck. Ich habe teil an dem Gespräch und schnell entwickelt sich ein reger Informationsaustausch. Klaus hatte gar nicht geschlafen, er hat sich nur tot gestellt und sich permanent gefragt, wer denn nachts wohl auf dem Oberdeck sportlich aktiv war. Ich liefere die Information das ein dünner Thai-Herr beteiligt war und auch der weibliche Part ist schnell als Japanerin geoutet…das erklärt einiges bemerke ich fröhlich. Es ist mal wieder interessant über was für Dinge man ins Gespräch kommt. Ich tituliere Klaus als feige, denn ich habe zumindest gehustet, geklappert und auf mich aufmerksam gemacht, während er sich nur tot gestellt hat. Wir lachen und äffen die Monotonie der Stimmen der letzten Nacht nach, als wie bestellt, die Japanerin das Deck betritt. Die feige Natur kommt über uns alle her und schnell schlingen wir feige unser Frühstück runter.

Heute tauchen wir bei Koh Bon. Das Manta-Paradies. Hier werden regelmäßig Mantas und Walhaie gesichtigt. Auch wir kommen heute zweimal in den Genuß und der Tag verläuft prima. Um 15.30 Uhr werden wir von dem Speedboot eingesammelt. Jens vergißt sein gesammtes Gepäck auf dem Schiff, aber das stellen wir erst nach 1,5 stündiger Fahrt mit dem Speedboot zum Festland fest. Auf der Fahrt sehen wir einen Wal, keinen Plan was für einen, aber das Bier was wir unterwegs in der prallen Sonne genehmigt haben, verschafft uns eine gewisse Gleichgültigkeit. Marion, Francois, John und ich haben uns auf dem vorderen Teil breit gemacht und versuchen in den ulkigsten Liegepositionen neben und teils übereinander und auf dem Gepäck eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Wir blinzeln in die Sonne und wollen uns gar nicht wirklich schon heute voneinander trennen, dafür verstehen wir uns einfach viel zu gut. Da Remie und Francois morgen und der Rest erst übermorgen abreist, verabreden wir uns für abends in Patong, um gemeinsam essen und tanzen zu gehen.

Per Tuktuk fahren wir in ein Restaurant außerhalb der Stadt. John treibt den Tuktukfahrer mit seiner Preisphilosophie fast in den Wahnsinn und ich könnte mich weg schreien. Genauso kenne ich die VW-ler. Feilschen bis der Arzt kommt. Die Logik ist individuell und die banalen örtlichen Denken werden komplett außer Kraft gesetzt. Der Tuktukfahrer muß sich trotz Hartnäckigkeit geschlagen geben und zieht stinkig ab. Uns beunruhigt es ein wenig, daß der Fahrer vor seinem Verschwinden noch kurz die Küche aufgesucht hat, aber unser Essen scheint normal zu sein und wir vergessen schnell die Preisverhandlung. Nach dem Essen fahren wir in das Zentrum und Patong und ich merke schnell das ich es hasse. Dieses Gewusel, die Massen an Touristen, die Händler, die Ladyboyz, die leichten Mädels, der Gestank. Das ist alles too much. Jens verabschiedet sich vorzeitig und fährt ins Hotel, aber meine Füße stehen nicht still und ich muß hier einfach noch mal richtig tanzen. Nach einiger Zeit setzen wir uns in die angeblich größte Disco am Ort ab und tauchen barfuß ein in die örtlichen House-Klänge. Wir tanzen und tanzen und tanzen. Mal zu zweit, mal zu viert, mal mit dem mal mit der. Remie stellt sich als toller Tänzer heraus. Die Holländer, ich sag’s euch, die haben die Moves im Körper. Remie gibt alles und auch wir lassen uns nicht von der Tanzfläche vertreiben. Ein bißchen mürbt es mich nun schon, das die Leute hier im Schnitt 5-10 Jahre jünger sind als wir, aber nun gut das ist eben so und besser wird das auch nicht 
John scheint nach einer Weile angeschlagen zu sein vom Alkohol. Er entflieht gelegentlich der Tanzfläche und findet hier und da weiblichen Anschluß, kehrt aber immer artig wieder zu uns zurück, so daß wir uns nicht verlieren. Francois hatte sich bereits um 1 Uhr verabschiedet und jetzt gegen 3 Uhr, merken auch Marion und ich das wir müde werden. Wir verabschieden und von Remie und John, nichtwissend das wir schon bald wieder aufeinander treffen. Ich bin ein wenig melancholisch, unterdrücke das aber einfach mit der Freude über das „Hier und Jetzt“ und dem Spaß der letzten Tag.
Draußen auf der Straße angekommen wissen wir noch nicht wie genau wir nach Hause kommen. Denn wir wissen nicht mehr wie das Hostel heißt in dem wir wohnen. Wir kennen keinen Straßennamen, kein Hotel oder Sonstiges in der Nähe – temporäre Amnesie! Der einzige Anhaltspunkt heißt „Eden Divers“ ein Tauchshop der uns in Erinnerung geblieben ist. Dummerweise sind die Englischkenntnisse der meisten Tuktukfahrer grottenschlecht und wir brauchen einige Zeit bis wir einen Fahrer finden, der ansatzweise versteht wo wir hin wollen.
Daheim angekommen, fotografieren wir noch unsere vom Tanzen geschwärzten Füße und schlafen schnell ein.
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BeitragVerfasst am: Fr, 02.03.07, 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

26.02.07
Die Nacht ist kurz. Marion und ich stehen gegen 8 Uhr auf und beschließen das heute ein reiner Chill-out-day wird. Shoppen und treiben lassen stehen auf dem Plan. Ich setze meinen Ipod auf und der Tag beginnt mit feiner Musik. Vor der Haustür kraule ich den Katzennachwuchs und lasse mir die ersten Sonnenstrahlen auf das Gesicht scheinen.
Ich kaufe mir neue Flip Flops. Schnell ist klar, die Verkäufer hier sind echt überfüttert von den Touristen. Die Preise sind bei der ersten Abgabe zehnmal so hoch wie der Endpreis. Wer seine Reise in Phuket beginnt ist versaut für den Rest. Die Abzockversuche sind für Unwissende eine Abreibung für das Portemonnaie. Zum Glück habe ich mittlerweile ein Gefühl, was ein realer Preis ist, aber es macht halt einfach keine Spaß, wenn man mit horrenden Bazarpreisen beschmissen wird. Dennoch erstehe ich zwei schöne Billabonghosen und das ein oder andere Souvenir. Scheitern tue ich dann jedoch an der 5. Staffel von Scrubs, die ich so liebend gern gehabt hätte. Ich hatte nur noch 210 Baht in der Tasche (ca. 5,30 Euro) und der Händler geht für die 5 DVDs nicht von seinen 300 Baht nicht runter  schluchzzzz, denn noch ahne ich nicht das diese Staffel in Bangkok ausverkauft sein wird.

Am Abend sind wir im Irish Pub Malones an der Patonger Mainstreet verabredet mit Max und John. Jens ist schon mal vorgefahren und Marion und ich nehmen uns ein Rollertaxi. Wir quetschen uns zu dritt drauf, denn so ist es günstiger und außerdem auch legendär. Nach einem kühlen Kilkenny gehen wir zu Mia Casa, ein angesagter Italiener. Die Preise sind für thailändische Verhältnisse hoch, der Wein kostet glaube ich gute 30 Euro. Ein Bordeaux, und auch trotz Zehnminütiger Schonfrist sich zu entwickeln, wird er nicht besser. Dafür ist das Essen sehr gut…dachten wir zumindest. Als Jens am Abend schlecht wird, ist uns das Ausmaß noch nicht bewußt. Wir verabschieden uns und im Hostel bekommt Jens inklusive Fieber alles was mit einer Lebensmittelvergiftung in Verbindung steht  Marions Erkältung wird auch immer schlimmer und so steht mir eine Nacht mit Wadenwickeln für Jens bevor.
Nach 3 Stunden Schlaf beginnt schon wieder der nächste Tag.
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BeitragVerfasst am: Fr, 02.03.07, 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

27.02.07
Wir fliegen am Morgen für umgerechnet 25-30 Euro mit One to go von Phuket nach Bangkok. Jens Magen-Darm-Attacke wird nicht besser und Marion hustet ganz schlimm. Zumindest ist das Fieber weg.

Nachdem wir in Bangkok beim Schneider unsere Anzüge anprobiert haben und alles Bombe sitzt beziehen wir ein Hotel in Sukhumvit (Rose Inn) für umgerechnet 28 Euro für 3 Personen. Jens verbringt den gesamten Tag mit schlafen und chillen. Marion und ich erledigen bis 24 Uhr die letzten Einkäufe und gehen dann noch am Nachtbazar in ein schönes Restaurant unser letztes Pad Thai (fantastisches Nudelgericht) genießen. Wir huldigen die schöne gemeinsame Zeit und freuen uns, was für tolle Sachen wir erlebt haben. Resummieren noch einmal unsere Bekanntschaften und hoffen einige wiederzusehen. Marion war bereits ein Jahr in Australien und weiß wie oft man denkt, man sieht sich wieder und dann wird es doch nichts, aber ich bin zuversichtlich. Ich denke immer das wird schon, und wenn es dann doch nichts wird….egal, das Gefühl da geht noch was ist einfach zu schön. Fuck knows Holland ist nicht weit weg, Steffen sehen wir auf dem Oktoberfest-bestimmt., Francois – okay das könnte schwierig werden, Max –den sehen wir beim Tauche wieder und John  John sehen wir wieder. Das sagt mir mein Bauch  vielleicht auf den Malediven oder nächstes Jahr im Februar in Thailand….ach ja, hab ich schon erzählt das wir nächstes Jahr im Februar nach Thailand fliegen
WAAAH!
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BeitragVerfasst am: Fr, 02.03.07, 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Na dann herzlich Willkommen zurück in Deutschland... hoffe, es ist euch hier nicht zu kalt. Dabei haben wir uns extra bemüht, die Temperatur ein wenig hochzudrehen. Smile - Mich würden übrigens mal ein paar hübsche Fotos interessieren!

cu.
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