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DiE GeLbWuRsT (34)  Wahrer Paderborner

Dabei seit: Jun 03 Beiträge: 1309 Wohnort: Paderborn
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 12:32 Titel: |
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| penisknight hat folgendes geschrieben: |
Spiegel Tv Spezial - Universale Verschwörungstheorien - Sind Wir Wirklich Auf Dem Mond Gelandet
Die habe ich gehen. Und da wurde wirklich alle sehr gut begründet. Eine Fahne kann auf dem Mond einfach keine Falten werfen, da es dafür Wind geben muss und da der Mond ja keine Atmosphäre hat, gibt es auch keinen Wind.
Desweiteren hatten die Bilder mehrere Schattenverläufe. Obwohl es ja auf dem Mond nur eine Lichquelle gibt (Sonne) und alle Schatten parallel verlaufen müssten. Und die NASA hat bestätigt das keine eigenen Lampen etc. mitgenommen wurden.
Noch ein, und das ist der einleuchtenste Grund, gibt es ein Feld um die Erde, das sehr starke Strahlung aussendet. Wollte man mit einem Flugkörper dieses bemannt durchqueren, bräuchte man mindestens eine 2m dicke Außenhülle aus Blei um nicht durch die Strahlung zu verbrennen. Die Raumkapseln hatten aber nur eine Aluminium Ummantelung.
Noch heute bleiben alle bemannten Raumflüge unter diesem Strahlungsfeld, weil eine durchquerung tödlich wäre ohne 2m Blei. |
Also, diese Fahne da, ich weiß nicht. Denkt ihr nicht, die Leute hätten daran nicht gedacht, denen einen Fahne mitzugeben, die ohne Wind "weht", quasi steif ist. Ganz allein deswegen, weil diese Leute auf jeden Fall ein tolles Bild haben wollten, mit ner Amifahne. Das war bei denen erste Priorität, wahrscheinlich schon bevor an den Flug überhaupt gedacht wurde.
Das komische Feld ist blödsinn. Die Erde sendet keine Strahlung aus. Denkbar ist höchstens eine zufällige Supernova in der Nähe, die durchaus in der Lage wäre, ungeschützen Personen im All zellulären Schaden zuzufügen. Aber das auch eher zufällig, ausserdem wusste das damals noch keiner. Generell ist natürlich die Strahlung im All wesentlich größer als innerhalb der Atmosphäre, aber die Astronauten müssen ja net unbedingt mehr Kinder zeugen.
Das einzige was dagegen spricht sind die Schattenverläufe, obwohl ich jetzt die Doku von Phoenix benannt nicht kenne. evtl. fällt ihm ja noch was dazu ein. _________________
Lieber richtige Musik im Haus als House Musik
Die Mietzekatze erbricht sich an den Resten der Maus. Ich seh' das, schimpfe und motze!
Steh' auf und öffne alle Fenster vom Haus, denn überall riechts nach Mietzekotze v. Johann König!
Iisch räspäktiier nuuar diisch, damit duus weißt, iisch liiebe diisch |
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penisknight (27)  Eingelebt

Dabei seit: Nov 03 Beiträge: 223 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:09 Titel: |
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Das komische Feld ist nicht blödsinn... es handelt sich dabei um den Van-Allen-Gürtel, nur weil du das nicht kennst, heißt es nicht gleich, dass es Blödsinn ist
Zur Fahne: Steif sein kann sie ja, das wäre realistisch. Nur dass sie Wellen wirft, wie eine Fahne im Wind, ist unrealistisch und kann nicht auf dem Mond passieren. Das genau sieht man aber auf den Videos vom Mond. _________________ "Es ist unser großes Geschick, Beethoven zu einem Österreicher gemacht zu haben und Hitler zu einem Deutschen."
Hannes Androsch
Zuletzt bearbeitet von penisknight am Di, 04.10.05, 13:10, insgesamt ein Mal bearbeitet |
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Phoenix (28)  Redakteur & Datenputze

Dabei seit: Jun 03 Beiträge: 4053 Wohnort: State Of Trance
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:09 Titel: |
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ich hab da mal fix gegoogelt und folgendes gefunden:
1.
| Zitat: |
Einige NASA-Bilder zeigen unmögliche, etwa unterschiedlich lange oder nicht-parallele Schatten. Da es auf dem Mond jedoch nur eine Lichtquelle - die Sonne - gibt, ist dies unmöglich. Die Szenen wurden deshalb im Studio gedreht und entlarven sich somit selbst. Möglich währe auch, dass man das Objekt mit dem jeweils falschen Schatten einfach in das Bild montierte.
Ja, diese Effekte, die scheinbar allen physikalischen Regeln trotzen, gibt es! Die meisten lassen sich dadurch erklären, dass etwa Astronauten, deren Schatten unterschiedlich lang sind oder in andere Richtungen zeigen, nicht auf gleicher Ebene stehen. Ein Schatten erscheint auf einem Foto z.B. kürzer, wenn das Objekt (in diesem Falle der Astronaut) in einer Senke steht. Wegen der fehlenden Atmosphäre kann man Höhenunterschiede und Entfernungen auf den Bildern leider nicht einschätzen. Eine Fotografie gibt zudem nur zwei Ebenen wieder, sodass angeblich "falschen" Schatten auch auf irdischen Fotografien wiederzufinden sind und die räumliche Einteilung sowieso schwerfällt.
Apollo-Skeptiker meinen immer wieder, dass es aufgrund dieser Schatten-Paradoxien zumindest eine weitere Lichtquelle gegeben hat - vielleicht eine Studiobeleuchtung? Zu beachten wäre dabei allerdings, dass zwei unterschiedliche Lichtquellen auch jeweils zwei Schatten erzeugen würden, was aber nirgends sichtbar ist.
Es ist auch ziemlich ignorant, Ende der Sechziger Jahre von glaubwürdigen Fotomontagen zu sprechen. Damals existierten keinerlei digitale Methoden, und selbst heute hätte man Probleme, Bilder in der Qualität der Apollo-Missionen mit professioneller Software anzufertigen. Die zahllosen Skeptiker können es ja gern einmal selbst ausprobieren. |
2.
| Zitat: |
Auf dem Mond existiert bekanntlich keine Atmosphäre. Dennoch weht die US-Flagge auf den Bildern der NASA. Dabei handelt es sich wohl um minimale Winde und Luftzüge im Filmstudio.
Gegenfrage: müsste dann der angeblich vorhandene Wind nicht auch den feinen Staub aufwedeln?
Die Flagge der USA wird durch einen Draht gestützt, da sonst die Fahne einfach nach unten hängen würde. Das "Wehen" tritt beim Aufstellen der Fahne auf, was übrigens bei allen Mondlandungen vollzogen wurde, da die Astronauten hierzu relativ viel Kraft benötigten und die Flagge dadurch hin- und hergeschwenkt wurde. Da es auf dem Mond keine Luftreibung wie auf der Erde gibt, hielt dieser Effekt solange an, bis die Flagge "ausbaumelte".
Viele Skeptiker ziehen auch das Video der Apollo 14-Mission zu Rate, um die Theorie der wehenden Flagge zu unterstreichen. Auf dem Film sieht man deutlich, wie die Flagge mehrmals "weht" und daraufhin vom Astronauten geradegezogen wird. Des Rätsels Lösung: der Metallstab in der Flagge gab nach, die Flagge knickte ab. Denselben Effekt erzielt man auch dann, wenn die Flagge nicht genau senkrecht im Boden steckt und sie sich dann dreht. Leider ist das Filmmaterial nicht sogut, als dass man dies nachmessen könnte... |
3. (muss mich gerade mal selber korigieren, hab nochmal google angeschmissen und dazu auch was gefunden)
| Zitat: |
Der Moon Hoaxer Ralph Rene sagt in einer Fernsehsendung, dass der Van Allen Strahlungsgürtel absolut tödlich für die Besatzung wäre. Zitat: "Zur Abschirmung braucht man eine 2 m dicke Wasserschicht oder eine entsprechende Bleischicht. In den Apollo Kapseln mit ihrer dünnen Hülle würden die Besatzung gekocht werden !"
Nun schon einfaches Nachdenken ergibt dass dies nicht stimmen kann. Zahlreiche Forschungssatelliten durchqueren den Van Allen Gürtel und zwar nicht nur zweimal wie bei den Apollo Missionen sondern Jahrelang jeden Tag einige Male. Auch sie sind nicht abgeschirmt, sogar noch weniger als die Apollo Kapsel es war und auch wenn Elektronik unempfindlicher ist, so unempfindlich, das eine Strahlungsdosis die einen Menschen zum kochen bringt sie nicht zerstören könnte ist sie auch nicht (auch sie würde sich bis auf 100 Grad Celsius aufheizen selbst wenn es keine Defekte gäbe würde sie durch die Temperatur ausfallen).
Nun kann man das je berechnen. Zum einen muss man wissen wie viel Energie man braucht um den menschlichen Körper zu erhitzen. Da dieser zu 70 % aus Wasser besteht kann man in guter Näherung den für Wasser nehmen. Der ist genau bekannt, es ist die Kilokalorie. Man braucht eine Kilokalorie um 1 kg Wasser um 1 Grad zu erwärmen. In SI Einheiten entspricht dies 4168.8 J. Der Temperaturunterschied von der Körpertemperatur von 37 Grad zur Siedetemperatur von Wasser (100 Grad) beträgt 63 Grad. Ein Mensch möge 75 kg wiegen. Wir erhalten so eine Gesamtenergiemenge von 63 x 75 x 4168.8 J = 19697580 J.
Nun passiert ein Raumschiff den Van Allen Gürtel in etwa 30 Minuten. Po Sekunde muss man also eine Energie von 19697580 / 60 / 30 = 10943.1 KJ aufnehmen. Das ist in etwa die Leistung von 5-6 Herdplatten (oder anders gesagt mit 6 Herdplatten könnte man (wenn es keine Wärmeverluste gäbe) einen Menschen in 30 Minuten zum Sieden bringen).
Aufnehmen kann man die Energie nur über die Oberfläche. Da erwähnt wurde, das man 2 m Wasser zum Abschirmen braucht sind die Protonen des van Allen Gürtels extrem durchdringend. Damit sie im Körper überhaupt ihre ganze Energie loswerden können muss man sich also so stellen, dass man mit dem Kopf oder den Füssen in Richtung Strahlenquelle schaut (bei jeder anderen Ausrichtung wird nicht die vollständige Energie abgegeben, so dass man einen zu hohen Wert erhält). Schaut man aber von oben auf jemanden, so schrumpft die Fläche auf etwa 50 x 20 cm zusammen. Das bedeutet eine Fläche von 0.2 x 0.5 m² muss die Energie aufnehmen. Die Strahlung pro Quadratmeter beträgt dann : 10943,1 / 0.2 / 0.5 = 109431 J/m². Nun ist ein J auch ein Watt pro Sekunde und dies entspricht also 109431 W/s/m². Dieser Wert ist also 80 mal größer als die Solarkonstante von 1356 W/s/m².
Wie soll dies zustande kommen, wo doch der Sonnenwind, der Verursacher des Strahlungsgürtels nur einen Bruchteil der Energie aufweist, denn die sonne in Form von Licht sendet. Vor allem trifft der Strahlungsgürtel mit dieser Energie auch auf die Atmosphäre. Dadurch entstehen Polarlichter. Eigentlich müsste aber ein Riesenfeuerwerk entstehen, denn nach Ralph Rene wird ja da 80 mal mehr Energie übertragen, als in der heißesten Wüste der Erde auf einen Quadratmeter fällt. Die Energie ist 8 mal höher als auf dem Merkur, der Oberflächentemperaturen von 427 Grad aufweist. Hätte Ralph Rene recht, so würde es kein Eis am Nordpol und Südpol geben. Auf dem Südpol müssten sich Temperaturen um 900 Grad Celsius einstellen.
Die wirkliche Strahlenbelastung liegt bei maximal 0.05 Sievert pro Stunde im Zentrum des Van Allen Gürtels. Für die Durchflugzeit von etwa 30 Minuten also bei 0.025 Sievert. Die vorliegende Strahlung besteht vorwiegend aus Protonen, der RBW-Faktor (Relative biologische Wirksamkeit) beträgt bei Protonen 5, so entspricht dies einer Gesamtdosis von 0.025 Sv / 5 = 0.005 Gray (Gy). 1 Gray ist definitionsgemäß 1 Joule/kg. Der Energiedosis von 0,05 Gy entspricht die Temperaturerhöhung eines menschlichen Körpers um weniger als 0,00005 Grad C. Die Moon Hoaxer liegen also mit ihren "Behauptungen" um den Faktor 124000 falsch. |
falls ihr noch mehr fragen habt, kein problem!  _________________ " But what is trance? Trance isn't a formulaeric kind of computer music, like when you buy one of these keyboards you buy in a toystore and you press 'demo'. Trance is a journey through EDM for me. Play what you like, call it what you like, as long as you can dance to it is what I say!"
#meine kleine aber feine sammlung an silber scheiben# |
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penisknight (27)  Eingelebt

Dabei seit: Nov 03 Beiträge: 223 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:21 Titel: |
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Warum hinterlässt das Triebwerk der Landefähre keinen Krater im feinen Sandboden und wirbelt ihn nicht auf? Bei einem solch starken Triebwerk müsste es einen großen Krater geben.
Warum kann man bei der Landung das Motorengeräusch nicht hören obwohl es zwischen 140-150db laut ist.
Warum sind auf allen Aufnahmen von den Mondlandemissionen exact die gleichen Hintergründe zu sehen?
Warum sind auf den Aufnahmen keine Sterne zu Entdecken, obwohl im Weltraum klare Sicht herrscht? _________________ "Es ist unser großes Geschick, Beethoven zu einem Österreicher gemacht zu haben und Hitler zu einem Deutschen."
Hannes Androsch |
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ed209  Stadtbekannt

Dabei seit: Jun 04 Beiträge: 837 Wohnort: Paderborn
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:21 Titel: |
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| penisknight hat folgendes geschrieben: |
Die habe ich gehen. Und da wurde wirklich alle sehr gut begründet. Eine Fahne kann auf dem Mond einfach keine Falten werfen, da es dafür Wind geben muss und da der Mond ja keine Atmosphäre hat, gibt es auch keinen Wind.
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Glaubst du den quatsch wirklich? Wirf mal ein Handtuch in ein Terrarium, mach nen Deckel drauf. Das Ding ist windgeschuetzt, aber das Handtuch wirft trotzdem falten ...
| Zitat: |
Desweiteren hatten die Bilder mehrere Schattenverläufe. Obwohl es ja auf dem Mond nur eine Lichquelle gibt (Sonne) und alle Schatten parallel verlaufen müssten. |
Unter der Vorraussetzung, dass der Mond voellig eben ist und die Sonne unendlich weit entfernt und punktfoermig ist. |
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Phoenix (28)  Redakteur & Datenputze

Dabei seit: Jun 03 Beiträge: 4053 Wohnort: State Of Trance
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:23 Titel: |
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@penisknight: vielleicht solltest du auch mal google anschmeißen, vielleicht mach ich mir aber gleich noch die mühe, die sachen zu erklären, mal gucken....
naja, ich fang mal an:
1.
| Zitat: |
Das ist falsch. Die Lander sind unter flachem Winkel schwebend gelandet, denn sonst hätte die Besatzung gar nicht den Landplatz einsehen können. Zudem waren die Treibstofftanks fast leer und der Lander sollte ja weich landen, d.h. die Beschleunigung war gering. Der Landeschub des Triebwerks lag in der Nähe des unteren Regelungsbereich bei 4.7 kN, also z.B. 250 mal kleiner als bei dem Haupttriebwerk der Ariane 5, welches vor dem Abheben 7 Sekunden lang am Boden brennt, ohne das es einen riesigen Krater gibt.
Würde dies stimmen, so wären auch bestimmte Gebiete in Holland mit Kratern übersät: Ende des zweiten Weltkriegs wurden über 5000 A-4 Raketen von mobilen Abschussrampen gegen London und Antwerpen abgefeuert, jede mit einem Triebwerk, das 250 kN Schub entwickelt, also 50 mal mehr als das Mondtriebwerk. Dies geschah in der Regel von Waldlichtungen aus, also einem vergleichbaren, weichen Untergrund. Wo sind diese Krater geblieben?
Sind die Bedingungen der Erde mit denen des Mondes vergleichbar ? Hier gibt es einige Zweifel. Auf der Erde stößt der Triebswerksstrahl auf Luft und schiebt diese weg. Die Fähigkeit Gegenstände zu bewegen wird dadurch potenziert, denn dazu braucht man natürlich nicht wenige Gase mit hoher Geschwindigkeit sondern ein großes Volumen mit geringer Geschwindigkeit. Auf der Erde ist es nicht der Druck des Gases sondern seine Temperatur die wirkt. Anstatt einem kleinen Volumen sehr heißen Gases kann die Temperatur viel mehr Luft erhitzen und diese dehnt sich aus und übt dadurch einen Druck aus.Wenn jemand z.B. in ein Schwimmbecken springt und dies mit dem Kopf voran macht, so gibt es eine hohe Fontaine, wenn jemand dieselbe Energie aber auf einen "Bauchpflatscher" verteilt wird viel mehr Wasser bewegt.
Hat sich jemand mal die Mühe gemacht die Daten des Mondlandetriebwerks zu besorgen ? Dieses hatte einen Brennkammerdruck von 110 psia und ein Entspannungsverhältnis von 54:1. Treibstoff war NTO und UDMH im Verhältnis 1.6:1. Füttert man mit diesen Daten ein Programm zur Berechnung von Raketenantrieben, so erhält man an der Düse einen Druck von 0.00792 Bar. Damit kann man nicht viel wegspritzen, vor allem nimmt der Druck im Vakuum ja noch weiter ab, denn von der Düse zum Boden ist es ja auch noch eine Strecke. (Berechnet mit fcea2, hier ist die Eingabedatei).
Was weiss man über den Boden ? Ist er mit einer dünnen Staubschicht bedeckt oder tief durchsetzt ? Regolith (Der Fachausdruck für den Staub auf dem Mond) verhält sich eher wie Schlamm als wie irdischer Staub. Das liegt an einer Milliarden Jahre langen Bombadierung mit Protonen, welche die negativen Oberflächekräfte von Silikaten geschwächt haben, so dass die Körner aneinander haften. Zudem verhaken sich die Körner leichter, denn sie wurden nie durch Wind und Wasser abgerundet, Man erkennt bei den Abdrücken wie auch bei Videoaufnahmen, dass das Material sich wie Schlamm verhält. Schlamm spritzt aber nicht so einfach wie Staub weg. |
2.
| Zitat: |
| Das Haupttriebwerk, mal davon abgesehen, dass es wie gesagt beim Abstieg kaum genutzt und ständig gedrosselt wurde, liegt im unteren, nicht druckluftbeauschlagten Teil des Lunar Lander. Und im Weltall gibt es bekanntlich keinen Schall. Natürlich leiten die Wände den Schall, aber bei einem minimalen Impuls hätte man dies sicher nicht im Sprechfunk gehört. |
3.
| Zitat: |
| Die Bilder sind länger bekannt und gehören zu den "Kronzeugen" der Mondlandungs-Skeptiker. Was man allerdings wissen muss, ist, dass sich aufgrund mangelnden Einflusses einer Atmosphäre die Entfernungen und Höhen von Objekten nicht oder nur kaum einschätzen lassen. Die auf der Erde typische Unschärfe entfernter Objekte tritt auf dem Mond nicht auf. Somit entpuppt sich angebliche Hügel schnell als Mondgebirge und es fällt auf Bildern nicht oder kaum auf, ob man sich nun 100 Meter näher am Berg befindet oder nicht, zumal auf besagten Bildern der Berg mehrere Kilometer (und nicht, wie man annehmen könnte, nur einige Schritte) vom Betrachter entfernt ist. Der Hintergrund bleibt immer bestehen, auch wenn die einzelnen Aufnahmeorte teilweise mehrere hundert Meter entfernt voneinander liegen. |
4.
| Zitat: |
| Das waren sie auch. Wahrscheinlich hat keiner dieser Skeptiker mal versucht, mit einer handelsüblichen Kamera einfach so in der Nacht Sterne abzulichten. Es liegt natürlich am Kamerasystem, die nicht zum Fotografieren der Sterne konstruiert wurde. Setzt man die Kamera allerdings auf ein Stativ und führt eine Langzeitbelichtung durch, erkennt man schon etwas. Astronomische Aufnahmen waren jedoch nicht das Ziel der Apollo-Missionen. |
naja, vielleicht solltet ihr euch mal folgendes durchlesen:
| Zitat: |
Die Saturn 5 Drittstufen sind so groß, dass sie ohne Probleme durch ein mittelgroßes Teleskop ausgemacht werden können. Ihr Kurs zum Mond und ihr Aufschlag wurden auch beobachtet, weil diese als gezielte Tests der ALSEP Stationen dienten. (Die Seismometer bemerkten die entstandene Erschütterung). Die Kapseln sind immerhin noch mit Fernrohren der 60-90 cm Klasse sichtbar. Bei Apollo 13 konnte dabei die Explosion des Sauerstofftanks beobachtet werden. Man kann daraus ableiten, dass Apollo 13 als sich dies ereignete, nicht in einer Erdumlaufbahn befand, sondern auf dem Weg zum Mond. Dasselbe gilt auch für die anderen Missionen die von der Erde aus beobachtet wurden. Die Saturn V Drittstufe von Apollo 11, die nicht auf dem Mond aufschlug machte sogar 2004 erneut Schlagzeilen, als man sie in einer exzentrischen Bahn um die Erde wieder entdeckte.
Die Apollo Astronauten machten in der Mondumlaufbahn Experimente. Nicht sehr viele, aber einige. Zum einen gibt es Photographien auf Film. Die Lunar Orbiter und andere Mondsonden machten Aufnahmen die abgescannt wurden oder benutzten Videocons. Diese Bilder sind qualitativ viel schlechter als Film. Bei dem technischen Stand Ende der 60 er Jahre kann jeder Laie den Unterschied erkennen zwischen einem echten Foto und einer gerasterten Aufnahme. Man muss nur einmal die Aufnahmen der Lunar Orbiter mit denen von Apollo vergleichen.
Weiterhin haben zwei Apollo Raumschiffe je einen Satelliten augesetzt, dessen Bahn man noch einige Jahre verfolgen konnte. Die Apollo Kapseln haben mit einem Gammastrahlenspektrometer eine mineralogische Karte rund um den Äquator erstellt. Letzteres konnte auf keinen Fall ein Lunar Orbiter Satellit leisten, da man dazu nahe auf einer Umlaufbahn um den Äquator um dem Mond sein musste und diese hatten polare Umlaufbahnen mit großen Perilunäum. Daraus kann man folgern, dass sich die Apollo Raumschiffe in einer Mondumlaufbahn aufgehalten haben. Die Daten der Karte wurde mittlerweile durch die Sonde Lunar Prospector bestätigt.
Die Apollo Raumschiffe haben Experimente am Mondboden durchgeführt. Da gibt es zum einen die ALSEP Stationen die bis 1977 Daten lieferten. Dass diese sich auf dem Mond befinden konnte zu dieser Zeit jeder Funkamateur feststellen, wenn er eine entsprechend große Schüssel hat (Es gibt schon Schulen mit Parabolantennen von 3 m Durchmesser, mit diesen konnte man ohne Problem ein Signal der ALSEP orten). Zudem werden die Laserreflektoren der ALSEP Stationen noch heute angefunkt. Dies geschieht mit Teleskopen in deren Brennpunkt sich ein Laser befindet, um aus der Signallaufzeit die Erde-Mondentfernung zu bestimmen. Die Teleskope müssen auf die NASA Landeplätze ausgerichtet werden. Die deutsche Station fährt die Landepunkte mit 10 km Genauigkeit an. Daraus kann man folgern, dass zumindest eine Landung auf dem Mond erfolgte und dies auch an den Plätzen geschah, welche die NASA angegeben hat.
Weiterhin nahmen die Astronauten auch Gegenstände von der Erde mit um am Mond andere Dinge zu testen. Netterweise auch von anderen Nationen, so dass man eine Manipulation ausschließen kann. So war auf allen Landungen eine "Sonnenwindfalle" der Schweizer dabei, die in einer Folie Teilchen des Sonnenwindes eingefangen hat. Dies ist eine Folie die auf mehrere Meter Größe entfaltet werden muss und wieder zusammengelegt werden muss. Der Sonnenwind ist nicht in einer Erdumlaufbahn messbar. Dazu muss man über dem Magnetfeld sein. Das bedeutet, dass man die Sonnenfalle in mindestens 65000 km Abstand von der Erde entfalten und wieder zusammenlegen musste. Auch dies spricht für einen Flug zum Mond.
Es gibt insgesamt 384 kg Mondgestein. Davon sind 10 % also über 30 kg analysiert worden, und dies nicht nur in der USA, sondern der ganzen Welt. Mondgestein unterscheidet sich in dem Vorkommen zahlreicher Elemente von Erdkrustengestein, weil es nicht wie auf der Erde fragmentiert ist d.h. schwere Elemente sanken nicht nach unten. Es gibt auf dem Mond sogar Mineralien, die es auf der Erde nicht gibt. So gibt es zum Beispiel. auf dem Mond das Mineral Armalcolit (So benannt nach Armstrong, Aldrin und Collins) mit der Zusammensetzung [(Fe2+,Mg)]Ti2O5]. Auf der Erde gibt es kein solches Mineral, weil das Eisen in dieser Struktur schnell zum Eisen III hochoxidiert wird.
Dazu kommen die Altersbestimmungen. Das meiste Mondgestein ist älter als jedes Gestein auf der Erde, dass durch die Plattentektonik immer wieder aufgeschmolzen wird. (Wenn man von "Alter" redet dann meint man den letzten Zeitpunkt seit das Gestein erkaltete. Gestein enthält unter anderem auch das Element Kalium, von dem ein Teil das Isotop Kalium 40 ist. Dieses zerfällt mit einer Halbwertszeit von 1.3 Millarden Jahren in Argon-40. Das Argon ist ein Edelgas und nimmt dann die Position des Kalium 40 ein, bis man das Gestein erhitzt und die Menge bestimmt. Dieser Prozess ist physikalisch nicht umkehrbar. Es gibt auch keine Methode wie man Argon in Gestein einbringen kann um dieses Ergebnis vorzutäuschen, den Argon verbindet sich als Edelgas nicht mit Gestein.
Da es inzwischen auch Meteoriten vom Mond und Gestein von den Russen gibt, ist die Herkunft der 30 kg die analysiert wurden über jeden Zweifel erhaben. Soviel kann man aber nur durch Einsammeln an verschiedenen Stellen gewinnen (Es handelt sich ja nicht nur um Staub, sondern um bis zu 4.5 kg schwere Brocken). Eine unbemannte Gewinnung wie sie die Sowjets machten, beförderte maximal 170 g feinen Staubes aus der Oberfläche zur Erde. Eine unbemannte Mission kann daher diese Gesteinsmengen nicht zur Erde gefördert haben.
Es gibt natürlich noch die Funkverbindungen. Diese werden von Video und Filmfanatikern aus gutem Grunde ignoriert. Warum? Nun aus Funksignalen kann man nicht nur durch Ortung feststellen woher es kommt. Ein Signal vom Mond bewegt sich eben mit dem Mond. Eines aus einer Erdumlaufbahn überquert dagegen in 10 Minuten die Hemisphäre Dafür braucht man nicht mal eine Parabolantenne um das festzustellen, das kann jeder Funkamateur. Nein, man kann aus der Variation der Signalstärke die Entfernung und über die Dopplerverschiebung die Geschwindigkeit feststellen. Mit professionellem Equipment kann die NASA bei Raumsonden so ihren Ort auf 20 m genau feststellen. Doch auch bei einfacheren Instrumenten kann man leicht feststellen ob ein Signal vom Mond kommt, von der Mondumlaufbahn oder von einer Erdumlaufbahn. Die englische Kettering-Grammar School war lange Zeit z.B. die wichtigste Informationsquelle wenn es um militärische Satellitenstarts ging, da sie anhand der Funksignale genau deren Bahn bestimmte. Wären die Signale von der Erdumlaufbahn gekommen oder gar ausgeblieben (weil ja im Studio gedreht wurde), so wäre das jedem Funkamateur, vor allem aber allen die Satelliten beobachten aufgefallen. Selbst unbemannte Sonden die eine Mondlandung simulierten (irgendwer musste ja die ALSEP Stationen aufstellen, das Gestein bergen, die Untersuchungen in der Umlaufbahnen machen oder die Funksignale aus den Studios aufnehmen und wieder zur Erde schicken) wären aufgefallen, weil diese natürlich auch eigene Daten brauchen und senden, also Telemetrie, denn ohne Steuerung klappt auch dass nicht. Telemetrie ist aber von Videosignalen oder Sprechfunk leicht zu unterscheiden. Während Apollo 11 empfing das Jordell Bank Teleskop den Sprechfunk der Astronauten und konnte anhand der Dopplerfrequenzverschiebung auch nachweisen dass die Astronauten tatsächlich gelandet waren. Die Dopplerfrequenzverschiebung ist ein physikalischer Effekt, der durch die Geschwindigkeit entsteht und in allen Parametern nicht nachstellbar.
Viel einfacher hätte es die UdSSR gehabt. Mitten im kalten Krieg landen die USA auf dem Mond und die "Prawda" als offizielles Blatt der UdSSR gratuliert und nennt Armstrong "Zar der Astronauten". Dabei hat die Sowjetunion alle technischen Mittel um nachzuweisen ob der Funkverkehr vom Mond kommt, ein Raumschiff dorthin unterwegs ist oder wieder zurück. Sie könnte sogar durch Spionagesatelliten eine Kapsel im Erdorbit oder die Zündung zur Mondumlaufbahn verifizieren. Wenn hier etwas nicht stimmen würde, was glauben Sie würde passieren ? Das ist doch eine Steilvorlage erster Güte um die USA weltweit zu blamieren.
Die Forschungsergebnisse. Die Apollo Mission besteht ja nun nicht nur aus Videos und Fotos. Es gab Experimente und Gestein. Experimente nicht nur aus den USA, sondern auch aus anderen Ländern. Man hat die Experimente ausgewertet und die Steine analysiert. Daraus entstand eine Flut von Forschungsberichten, die in anerkennten Fachzeitschriften wie "Nature" oder "Science" publiziert wurden. Derartige Arbeiten werden aber von Gutachtern geprüft. Die Kontrolle in der Forschungsgemeinschaft ist sehr streng und hat in der Vergangenheit schon etliche Versuche der Täuschung entlarvt. Nun sollen Hunderte von rein erfundenen Arbeiten veröffentlicht worden sein ohne das es jemand gemerkt hat.
Gegen eine Sondentheorie spricht vor allem der technische Aufwand. Es wird auch behauptet, dass man alle Ergebnisse (Bodenproben, ALSEP Stationen etc). unbemannt erbracht. Wer dies behauptet hat von den technischen Aspekten der Raumfahrt keine Ahnung. Die russischen Zond Kapseln haben mit einem milliardenaufwand lediglich einige Gramm Mondgestein zur Erde zurück gebracht. Der Bau von Sonden die viel mehr Gestein sammeln, und zurück bringen können. Weiteren Sonden für die Erforschung des Monds vom Orbit aus und zum Absetzen der ALSEP Stationen für mindestens 7 Missionen sollen ohne dass dies jemand bemerkt haben soll entwickelt worden sein. Das wäre ein Programm das Viking an Komplexizität weit übertreffen würde und bei diesem arbeiteten über 2100 Personen. Wie will man so etwas geheim halten ? Vor allem wäre es technisch so aufwendig gewesen, dass Apollo die erheblich einfachere Möglichkeit ist um dieselben Ergebnisse zu erhalten. |
_________________ " But what is trance? Trance isn't a formulaeric kind of computer music, like when you buy one of these keyboards you buy in a toystore and you press 'demo'. Trance is a journey through EDM for me. Play what you like, call it what you like, as long as you can dance to it is what I say!"
#meine kleine aber feine sammlung an silber scheiben#
Zuletzt bearbeitet von Phoenix am Di, 04.10.05, 13:30, insgesamt ein Mal bearbeitet |
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penisknight (27)  Eingelebt

Dabei seit: Nov 03 Beiträge: 223 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:25 Titel: |
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Kann ich machen. Sie wird Falten aufweisen, aber mit 100%iger Sicherheit NICHT wehen
vielleicht "besorgt" ihr euch mal die reportage und schaut sie euch an... _________________ "Es ist unser großes Geschick, Beethoven zu einem Österreicher gemacht zu haben und Hitler zu einem Deutschen."
Hannes Androsch |
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Phoenix (28)  Redakteur & Datenputze

Dabei seit: Jun 03 Beiträge: 4053 Wohnort: State Of Trance
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:31 Titel: |
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ich habe meins gerade editiert, kannst dir das ja nochmal durchlesen, vor allem der letzte abschnitt ist sehr zu empfehlen!!! _________________ " But what is trance? Trance isn't a formulaeric kind of computer music, like when you buy one of these keyboards you buy in a toystore and you press 'demo'. Trance is a journey through EDM for me. Play what you like, call it what you like, as long as you can dance to it is what I say!"
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ed209  Stadtbekannt

Dabei seit: Jun 04 Beiträge: 837 Wohnort: Paderborn
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:33 Titel: |
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Zustimmung! @phoenix
Was mich an den ganzen Verschwoerungsfans stoert ist dass sich kaum jemand die Muehe macht, zu schauen ob es ein gutes Argument gibt warum dieses oder jenes so ist.
Theorien werden einfach uebernommen und Gegendarstellungen voellig ignoriert.
Egal ob es sich jetzt um Mondlandungen, Illuminaten oder USA-Kriege handelt, es werden Beweisfuehrungen nachgeredet, die nicht ansatzweise einer Ueberpruefung standhalten wuerde.
Es ist ja ok, ab und zu zu zweifeln, aber diese voellig unsachliche und unsinnige Weise dient doch nur den Scharlatanen die ihre Buecher verkaufen wollen.
ED209
PS: "Kubrick, Nixon und der Mann im Mond" ist aber tatsaechlich empfehlenswert  |
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brito (28)  Ortskenner

Dabei seit: Jul 05 Beiträge: 300 Wohnort: Paderborn
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:34 Titel: |
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und wie war das noch gleich mit dem ultraviolettem licht auf dem mond?? nach einer aussage aus einer doku sollte es garnicht möglich sein mit der vorhandenen kameratechnik aufnahmen auf dem mond zu machen! alleine schon weil bei den temperaturen alle kameras sofort im arsch wären...
naja vieleicht sollten wir ne pader.de mondlandung organisieren, damit wir nachgucken können ob die flagge wirklich da ist  _________________ Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie die Unerreichbare,
für die Furchtsamen ist sie die Unbekannte,
für die Tapferen ist sie die Chance.
(Victor Hugo) |
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penisknight (27)  Eingelebt

Dabei seit: Nov 03 Beiträge: 223 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:38 Titel: |
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Also ich glaub auch dass es das Beste ist: Einfach nachgucken ob die Flaggen und die Landefähren etc. da noch stehen.
Leider gibt es auf der Erde kein passendes Teleskop um das zu sehen. Aber die Japaner ham nen Satelit losgeschickt der hochauflösende Fotos von der Mondoberfläche machen kann. Vielleicht entdecken die ja was interessant  _________________ "Es ist unser großes Geschick, Beethoven zu einem Österreicher gemacht zu haben und Hitler zu einem Deutschen."
Hannes Androsch |
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Phoenix (28)  Redakteur & Datenputze

Dabei seit: Jun 03 Beiträge: 4053 Wohnort: State Of Trance
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:39 Titel: |
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man man, ihr machts mir aber einfach:
| Zitat: |
Bei Sonnenschein bruzelt man auf der Mondoberfläche bei 127°C, in der "Nacht" ist es auch so, allerdings im negativen Bereich. Die Filme in den Foto-Kameras wären zerstört worden!
Auf den ersten Blick tatsächlich kurios. Die angegeben Temperaturen sind jedoch Maximalwerte, tatsächlich war man nie diesen Temperaturen ausgesetzt. Die verwendete Hasselblad-Kamera befand sich direkt vor der Brust des temperierten Raumanzuges, war also noch zusätzlich druch den angrenzenden temperaturregulierten Raumanzug geschützt. Selbst wenn die angesprochenen 127°C vorhanden gewesen wären, würde sich dies auf den Mondboden beziehen - da es keine Atmosphäre gibt, welche die Temperatur hätte "verteilen" können, hätte man in der Höhe der Kamera viel gemäßigtere Temperaturen gemessen. |
@penis: deine frage mit der fahne und dem wehen hatte ich oben schon beantwortet! _________________ " But what is trance? Trance isn't a formulaeric kind of computer music, like when you buy one of these keyboards you buy in a toystore and you press 'demo'. Trance is a journey through EDM for me. Play what you like, call it what you like, as long as you can dance to it is what I say!"
#meine kleine aber feine sammlung an silber scheiben# |
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brito (28)  Ortskenner

Dabei seit: Jul 05 Beiträge: 300 Wohnort: Paderborn
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:42 Titel: |
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ich wäre für nen dokuabend zu dem thema, vieleicht bin ich danach ja auch der meinung  _________________ Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie die Unerreichbare,
für die Furchtsamen ist sie die Unbekannte,
für die Tapferen ist sie die Chance.
(Victor Hugo) |
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Phoenix (28)  Redakteur & Datenputze

Dabei seit: Jun 03 Beiträge: 4053 Wohnort: State Of Trance
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 13:50 Titel: |
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naja, ein wirklicher beweis wäre wohl nur wenn jemand die dinger da oben findet. nur wer soll das machen? den amis würde es ja eh keine glauben. aber ich denke der schlüssigste beweis bis jetzt FÜR eine mondlandung ist das mit dem sowjets: die hatten die technik und auch einen grund, die amerikaner bloß zu stellen. wie oben erwähnt, wäre es doch eine steilvorlage für den gegner gewesen! doch stattessen gratulieren die russen. dass soll mir mal einer erklären!!  _________________ " But what is trance? Trance isn't a formulaeric kind of computer music, like when you buy one of these keyboards you buy in a toystore and you press 'demo'. Trance is a journey through EDM for me. Play what you like, call it what you like, as long as you can dance to it is what I say!"
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FrisB (29)  Wahrer Paderborner

Dabei seit: Dez 03 Beiträge: 1490 Wohnort: Paderporn
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 16:38 Titel: |
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und der der dann die fahne da oben findet, muss dann aber auch beweisen das er da wahr und die fahne echt ist.
vl waren die russen ja da und hatten keine fahne dabei oder so... _________________
| merc hat folgendes geschrieben: |
| ... effiziente energieverschwendung... |
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DiE GeLbWuRsT (34)  Wahrer Paderborner

Dabei seit: Jun 03 Beiträge: 1309 Wohnort: Paderborn
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Verfasst am: Di, 04.10.05, 16:44 Titel: |
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| penisknight hat folgendes geschrieben: |
Das komische Feld ist nicht blödsinn... es handelt sich dabei um den Van-Allen-Gürtel, nur weil du das nicht kennst, heißt es nicht gleich, dass es Blödsinn ist
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Kennen tu ich diesen Gürtel schon.
Dann will ich es anders ausdrücken. Die Erde sendet keine Strahlung, somit ist ein von der Erde ausgesendetes Feld blödsinn. Der benannte Gürtel besteht aus Teilchen, die vom Magnetfeld der Erde in einem nicht symmetrischen Feld um eben diese gefangen sind. Daher rührt auch die lokale Erhöhung der Konzentration in gewissen Bereichen.
Jedoch ist der Effekt eher gering. Man sollte zwar nicht unbedingt einige Stunde in der maximalen Konzentration ausharren, aber die durchschnittlichen Werte sind gefahrlos, abgesehen von einem etwas erhöhten Krebsrisiko. Aber dafür darf man die Erde auch von oben sehen.  _________________
Lieber richtige Musik im Haus als House Musik
Die Mietzekatze erbricht sich an den Resten der Maus. Ich seh' das, schimpfe und motze!
Steh' auf und öffne alle Fenster vom Haus, denn überall riechts nach Mietzekotze v. Johann König!
Iisch räspäktiier nuuar diisch, damit duus weißt, iisch liiebe diisch |
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