School of Rock
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Regisseur: Richard Linklater
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Genre: Komödie / Musikfilm
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Darsteller: Jack Black, Joan Cusack, Mike White, Sarah Silverman
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Inhalt: Dewey Finn (Jack Black) ist Leadgitarrist einer aufstrebenden Rockband. Doch nach einem schmachvollen Clubauftritt erhält er den Laufpass von seinen genervten Kollegen. Also sucht Dewey sein Glück als Hilfslehrer am elitären... mehr
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Nobby (27)  Admin a.D.
Dabei seit: Nov 02 Beiträge: 8026 Wohnort: Heidelberg
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Verfasst am: Do, 15.01.04, 05:41 Titel: School of Rock |
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Diese Filmkritik wird präsentiert vom Kinopolis Paderborn und pader.de.
In der dieswöchigen Sneak lief die Komödie "School of Rock" mit Jack Black in der Hauptrolle.
Kurz die Story: Es geht um den abgebrannten Rockfanatiker Dewey Finn (J. Black), der grade von seiner eigenen Band gefeuert wurde. Sein bester Freund Ned Schneebly (Aussprache: schnieblie ) und dessen Freundin Patty (sexy Zicke: Sarah Silverman), mit denen er in einer WG wohnt, fordern ihn auf sich einen vernünftigen Job zu suchen und die Musik aufzugeben. Dewey will das eigentlich nicht einsehen, aber als er ein Telefonat für Ned abfängt, gibt er sich für ihn aus und kann dadurch künftig als Aushilfslehrer "Mister Schneebly" für die 5. Klasse eine noblen Privatschule arbeiten. Anfangs langweilt er sich und die Kinder nur, doch dann entdeckt er die musikalische Begabung seiner Klasse und startet das vor dem Rest der Schule geheimgehaltene "Projekt Rockband": Er rekrutiert die Schüler also zu professionellen Rockern (Lead-Gitarrist, Drummer, Keyboarder, Groupies , etc.) und will mit ihnen am nächsten "Battle of the Bands"-Contest teilnehmen um das satte Preisgeld einzusacken...
Mehr will ich hier mal nicht verraten, auch wenn die Story gegen Ende recht vorhersehbar ist und man die Wendungen kommen sieht. Aber dennoch handelt es sich hierbei um eine sehr innovative und einfallsreiche Idee, die deutliche Pluspunkte verdient hat. Das Drehbuch von Mike White (er verkörpert im Film den echten Ned Schneebly) scheint extra für Komödiant Jack Black geschreiben worden zu sein, denn die Rolle des Dewey passt perfekt auf ihn. So kann er teilweise minutenlange Selbstgepräche führen, die wirklich sehr unterhaltsam sind, wenn auch streckenweise albern. Auch kann er seine Sangesqualitäten beweisen, wobei die Synchronisation bei den Gesangseinlagen so gut gearbeitet hat, dass dem Zuschauer nicht eindeutig klar wird, ob die Songs auch synchronisiert wurden oder der Originalton eingespielt wurde. Außer bei den musikalischen Einsätzen kann man die Übersetzung jedoch nicht sonderlich loben, denn teilweise entstehen so unfreiwillige Lacher.
Zu loben ist auch die Auswahl der Kinderdarsteller. Diese sind musikalisch derart talentiert (inklusive Gänsehautfaktor!), dass sie allen erwachsenen Schauspielern die Show stehlen und alle Aufmerksamkeit auf sich lenken. Außerdem gehören ihnen die besten Pointen, z.B. in Szenen mit Streberin und "Bandmanagerin" Summer oder Drummer Freddie...
Soweit ich das als Halblaie beurteilen kann, scheinen die Macher des Films fundiertes Wissen über die Rockmusik der letzten 40 Jahre zu besitzen und so dürfte dieser Film mit seiner durchweg guten Musik von AC/DC, Led Zeppelin über Black Sabbath, The Ramones bis Jimi Hendrix und The Who nicht nur Jüngere ins Kino locken, sondern auch die Rockfans der letzten 40 Jahre.
Es handelt sich bei "School of Rock" also um eine sehr nette Familienkomödie, die bestimmt nicht nur meine Meinung über diese Musikrichtung positiv beeinflusst haben wird.
Fazit: Mit kleinen Schwächen versehene, sehr unterhaltsame Rock-Lehrstunde mit guter Musik, kreativer Storyidee, talentierten Jungschauspielern und einem meist humorvollen Hauptdarsteller. Let's rock!!!
Note: 7 von 10 Punkten
cu. _________________ come on sucker, lick my battery.
Zuletzt bearbeitet von Nobby am Do, 15.01.04, 15:54, insgesamt ein Mal bearbeitet |
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bombadil (25)  Stadtbekannt

Dabei seit: Okt 03 Beiträge: 599 Wohnort: Warburg - Scherfede
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Verfasst am: Do, 15.01.04, 08:10 Titel: |
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Ich setze mal keine hohen Erwartungen an den Streifen aber angucken werd ich mir den auf jedenfall. Vor allem weil ich Jack Blacks Band lustig finde.
Tenacious D - Tribute <- Anhören  _________________ The Only Difference Between Martyrdom and Suicide Is Press Coverage |
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Commander (31)  Lokalmatador


Dabei seit: Sep 02 Beiträge: 5764 Wohnort: PB Pride!
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Greifi (37)  Moderator

Dabei seit: März 03 Beiträge: 996 Wohnort: Neuenbeken
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Verfasst am: Fr, 16.01.04, 11:45 Titel: |
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| Den geb ich mir wohl auch! |
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D`Artagnan (27)  Stadtbekannt
Dabei seit: März 03 Beiträge: 566 Wohnort: Würzburg
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Verfasst am: Fr, 16.01.04, 18:34 Titel: |
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ich hab ihn auch am mittwoch gesehen und war ziehmlich begeistert, was wohl größtenteils daran liegt, dass ich dem musikgeschmack von "Mr. Schnieblie" und dessen leidenschaft für diese musik sehr gut nachempfinden kann . bei mir hat der film für ne richtig gute stimmung gesorgt, so dass ich ihm 9/10 punkten gebe. keine volle punktzahl, da er wie schon gesagt vorallem zum ende hin recht vorhersehbar war. |
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jan (27)  Ortskenner

Dabei seit: Jan 04 Beiträge: 342 Wohnort: Bremen
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Verfasst am: Do, 22.01.04, 12:06 Titel: |
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Ich war auch in der sneak und ich kann mich dem Gesagtem nur anschließen. Sehr gelungener Film, sehr komisch und vorallem ROCKT er von mir auch 9/10 Punkten |
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Commander (31)  Lokalmatador


Dabei seit: Sep 02 Beiträge: 5764 Wohnort: PB Pride!
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Verfasst am: Do, 12.02.04, 00:01 Titel: Filmkritik zu "School of Rock" |
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Diese Filmkritik wird präsentiert vom Kinopolis Paderborn und kino.pader.de.
Let´s Rock!
Das ist die Aussage des Films. Und die Macher scheinen auch sehr bewandert zu sein, was die Rockmusik betrifft. Der Film zeichnet ein meistens präzises, allerdings auch manchmal ein arg überzogenes und von Vorurteilen geprägtes Bild der Rockkultur. Und genau das stört ein wenig an "School of Rock". Auf der einen Seite wird versucht Vorurteile zu beseitigen ("Drogenkonsum"), doch andererseits werden immer wieder scheinbar typische Rock-Elemente aufgegriffen die eben selbst Vorurteile sind ("Roadies", "Image ist alles"). Da hat der Film meiner Ansicht nach zu wenig Stellung bezogen.
Ansonsten bietet "School of Rock" natürlich eine Menge guter Sachen für die Ohren (Soundtrack des Jahres ). Vor allem die Jungdarsteller haben mich doch sehr überrascht mit ihren Fähigkeiten an den Instrumenten. Dafür gibt es erstmal ein großes Lob. Ebenso für Jack Black dem die Rolle des Rockfanatisten fast auf den Leib geschrieben scheint. Wie Nobby bereits erwähnte spielt er stellenweise den Alleinunterhalter, doch er weiss dabei immer zu unterhalten.
Der Humor spiegelt sich sowohl im "Overacting" als auch in den Dialogen wieder. Zum Glück ist es kein "Jim Carrey Hampelfilm" geworden. Der Humor bleibt immer über der Gürtellinie und resuliert größtenteils direkt aus der Handung.
Allerdings ist der "School of Rock" auch nicht der Brüller schlechthin. Dafür gab es einfach zu langwierige Szenen, in denen man gemerkt hat, dass man versucht hat lustig zu sein, es allerdings nicht wirklich lustig ist.
Im Prinzip ein guter Film um seinen Freunden zu zeigen was die eigene Leidenschaft für die Rockmusik für einen bedeutet, wenn man es mal von den Vorurteilen, die teilweise doch geschürt werden, absieht.
Fazit: 6 von 10 Punkten
(Für Freunde des gitarrenlastigen Musik sicherlich recht unterhaltend, für andere jedoch nicht mehr als eine seichte Komödie in einem fremden Universum) _________________
nisch mit mir, nisch mit dem Commander
Meine DVD-Sammlung
Lache...und die Welt lacht mit Dir! Weine...und Du weinst allein!
Human Suit - Wet Hot High-Powered Metal est MMVI |
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Drake (34)  Ortskenner

Dabei seit: Sep 02 Beiträge: 493 Wohnort: Paderborn
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Verfasst am: Do, 12.02.04, 15:13 Titel: |
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ich fand den film lecker
genau passent für die erste komödie des jahres, hoffe es geht so weiter  |
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